Das Publikum war klasse, auch wenn es insgesamt ein ähnliches Rhythmusgefühl hatte wie ich, nämlich gar keins, und somit ein weiteres Lachen auf Alex Hackes Gesicht brachte, der im übrigen generell weitaus entspannter war als Blixa, welcher tatsächlich so manche Zeilen auf Englisch sang und sich auch auf diesem Konzert furchtbar aufregte, wieder mal zu Recht, dafür aber ausnahmsweise mal über die unfähigen Techniker auf und hinter der Bühne.

Die erste Hälfte war bekannt, bei der zweiten folgten ein paar neue (oder eher alte) Sachen, die mir nicht so zusagten und auf die halbstündige Zugabe des Grundstückes hätte zumindest ich ruhig verzichten können. Noch in der Rohfassung, heisst es, aber ich habe jetzt schon das Gefühl, dass das keines meiner Lieblingslieder wird.
Empfehlenswert? Eingeschränkt. Ich persönlich war eher etwas enttäuscht nach den beiden großartigen Konzerten im letzten Jahr, andere sahen das aber etwas… anders.