Wer kann: Bitte bitte schaut Euch diese Band an! Wer die Chuzpe hat, zu Phil Collins „Against all Odds“ die Bühne zu betreten, dieses Stück dann zu covern und nahtlos in „Cashcow“ vom Albums „With Love and Squalor“ übergehen zu lassen, der kann nur gut sein. Das ganze Konzert war großartig, die Songs, die auf dem iPod nicht mehr ganz so durchschlagend wirken, zeigen live gespielt nochmal die ganze Wucht des Albums. Das zweite Killerargument natürlich: Schnurri.
Hier das Opening des Auftritts der Wissenschaftler beim Konzert in Exeter:
:-) Tsss, der gute Danko Jones. Dicke Hose, dicke Lippe und ein dickes Paket R.O.C.K. Der Brüllwürfel aus Kanada hatte gestern beim Konzert im Schlachthof nach wenigen Augenblicken die Bühne und das Publikum gewohnt fest im Griff. Unglaublich, was das Trio für ein Brett hinlegt. Schlagzeug-Gitarre-Bass, direkt in den Popo, geschmiert von der ureigenen Danko Jones Mischung aus augenzwinkerndem Ich-bin(hab)-de(r/n)-Grösste(n)-Gehabe und einer dicken Packung Charme. Das war genauso tight und beeindruckend wie damals, als ich Danko Jones zum ersten Mal in der Batschkapp im Vorprogramm der Backyard Babies und Hellacopters gesehen hatte. Kurz danach war er ja auch in Wiesbaden, musste aber in der kleinen Räucherkammer des Schlachthof spielen… woran er sich gestern auch genüsslich erinnerte: I tell you what, it feels good to rock the BIG stage!