Ein Urgestein der deutschen Festivals ging dieses Jahr in die 25. Runde, Grund genug für mich, der Veranstaltung wieder mal einen Besuch abzustatten. Kost’ ja keinen Eintritt. Ein weiterer guter Grund ist die Tatsache, daß die Rheinkultur eines der wenigen Festivals ist, bei denen keine Monokultur vorherrscht und fast jeder Fan einer bestimmten Richtung voll auf seine Kosten kommt.
Bühne 1 und 2 boten viel für die Freunde von Rock/Alternative/Indie/Punk usw.
Bühne 3 war den Fans von (meist deutschem) Rap / HipHop vorbehalten
Bühne 4 gab allen Drum&Bass / Jungle Fans wieder “voll auf die 12″
Geärgert hat mich wieder die Tatsache, daß der Techno Floor aus früheren Jahren schon wieder nicht mit dabei war (und ich nehme mal an, für immer begraben ist). Der wurde damals mit der Begründung gecancelt, daß es mit den Anwohnern wegen der Lautstärke vor allem Abends Probleme gäbe. Habe ich nie so richtig verstanden, warum dann gerade der nicht minder laute Jungle Bereich keine Probleme macht.
Aber egal, hier eine kleine Chronologie des Tages:
Um kurz vor 14:00 Uhr auf dem Gelände eingetroffen, mit Familienanhang (mein Vater nämlich, der alte Haudegen, der schon auf Konzerte ging, als die Stones noch ne kleine Nummer waren, sowie mein “kleiner” Bruder).