“Nie wieder SonneMondSterne!“ …schworen wir uns nach dem Wochenende vom 10. – 12. August 2007. Der erste Besuch dieses Festivals - im Vorfeld bereits mit hohen Erwartungen belegt und großer Vorfreude herbeigefiebert.
Viele Festivalerlebnisse liegen hinter uns in den letzten 13 Jahren, aber noch nie ein derartiges: derartig schlecht organisiert – und daraus resultierend derartig angespannte Stimmung. Und das lag nicht ursächlich am schlechten Wetter, denn man hat ja vollstes Verständnis dafür, dass man bei der Festlegung des Termins für ein Festival eben nicht weiß, wie das Wetter in der fernen Zukunft sein wird. Man kann aber sicher die Wettervorhersage in die kurzfristige Planung mit einbeziehen - war doch schon Tage im voraus klar, dass es ein verregnetes Wochenende werden würde. Es wäre also sehr klug gewesen präventiv etwas gegen die Schlammhölle zu tun, anstatt einfach mit offenen Augen und sehr wenig Mulch/Stroh/Vlies oder Sägespäne auf sie zuzustürmen.
Aber von vorne:
Das Dilemma begann eigentlich schon bei der Einfahrt in den „Campingplatz“ am Freitag Nachmittag (eigentlich handelte es sich ja mehr um einen Parkplatz mit Zelten - sehr clevere Idee, bei total aufgeweichtem Untergrund…) Parkanweisungen? Fehlanzeige.